Nachhaltigkeit bedeutet Verantwortung
- Durch Mehrwegeinsatz bzw. Wiederverwendung von Produkten anstelle von Einwegprodukten (gilt nicht nur Produkte der folienconnection GmbH, gilt für alle Produkte) somit wird erst gar kein Produktions- und Recyclingverfahren notwendig, somit klimaneutral bis klimapositiv
- Sortenreinheit und Einstoffprodukte (Produkte aus 1 Material, auch nicht ein Mix aus diversen Kunststoffen oder Kunststoff-Papier-Verbund) können (besser) recycelt werden
- Richtig recyceln durch Trennen und Sammeln (unsere Fertigungsreste werden wieder dem Recyclingkreislauf für neue Folien zugeführt)


Ein Meilenstein für die Welt: eine zertifizierte Biofolie aus erneuerbaren bzw. nachwachsenden Rohstoffen
- Tall Öl von Kiefern ist rein pflanzlich und wird hauptsächlich aus dem Holz von Nadelbäumen gewonnen
- Das Öl ist ein reines Nebenprodukt der Zellstoffindustrie (es werden somit keine zusätzlichen Bäume gefällt und das Öl steht auch nicht in Konkurrenz zur Nahrungsmittelkette)
- Verringerung des Kohlenstoff-Fußabdrucks durch die Verwendung nachwachsender Rohstoffe anstelle von fossil begrenzten Ressourcen
- Diese Biofolie verfügt über die gleichen Eigenschaften wie herkömmliche Folie hinsichtlich Qualität und Haltbarkeit
Als Hersteller und "Inverkehrbringer" von Kunststoffprodukten sehen wir uns als mit einer der ersten in der Verbraucherkette in der Pflicht der Produktverantwortung.
Problematisch für die Umwelt sind vor allem Kunststoffe, die nur ein Mal oder nur für sehr kurze Zeit in Gebrauch sind.
Fakten belegen: Wird Kunststoff verantwortungsvoll eingesetzt und nach dem Gebrauch so oft und so lange wie möglich recycelt, ist er in der Regel nachhaltiger als alternative (Verpackungs)materialien.
Wiederverwendung: konsequent überall dort, wo sie möglich ist. Kreisläufe zum Recycling ausbauen, damit weniger Rohstoffe eingesetzt werden.
Übertragen auf unsere Branche/unsere Kunden könnte dies auch bedeuten:
- Ausweishüllen von Veranstaltungen können vom Gastgeber eingesammelt und wiederverwendet werden
- Kunststoffkarten brauchen nicht immer noch eine zusätzliche Umverpackung, bei Papierkarten ist es jedoch sinnvoll bis notwendig, denn auch Papier als nachwachsender Rohstoff muss geschützt werden
Fakten belegen: Wird Kunststoff verantwortungsvoll eingesetzt und nach dem Gebrauch so oft und so lange wie möglich recycelt, ist er in der Regel nachhaltiger als alternative (Verpackungs)materialien.
Das nachhaltigste Produkt ist demnach immer eines, das nicht neu hergestellt werden muss.
Wenn jede:r ihr/sein Verhalten hinterfragt, wenn jede:r etwas umdenkt, so können wir mit knapp 8 Mrd. Menschen zusammen doch viel bewegen!
Klimaschutz braucht uns alle!
Jeder kann helfen!
Über 350.000.000 Treffer zeigt Google bei der Suche nach dem Wort „Nachhaltigkeit“. Aber was bedeutet Nachhaltigkeit überhaupt?
Nachhaltigkeit - so zu finden auf wikipedia steht für "Handlungsprinzip zur Ressourcen-Nutzung" oder aber für verantwortliches Handeln, ökologisch gesehen: verantwortlich mit den endlichen Ressourcen umgehen und somit unsere Umwelt, unsere eine(!) Erde nachhaltig und gut behandeln.
Klimawandel, Umweltverschmutzung, Artensterben, Wasserknappheit – das sind die größten Umweltprobleme unserer Zeit.
Die Erde braucht uns Menschen nicht - aber wir brauchen die Erde, wir sind sogar auf sie angewiesen (Warum es der Erde egal ist, ob wir sie retten> nachhaltig-sein.info).
(Schon in der ersten "Weltklimakonferenz" (unter dem Dach der UN, die First World Climate Conference (WCC-1), organisiert von der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) im Februar 1979 in Genf berieten schon Experten von Organisationen der Vereinten Nationen über die Möglichkeiten der Eindämmung der durch den Menschen verursachten schädlichen Klimaveränderungen. Schwerpunkt und wichtiges Ergebnis schon damals war die Warnung, dass die weitere Konzentration auf fossile Brennstoffe im Zusammenhang mit der fortschreitenden Vernichtung von Waldbeständen auf der Erde „zu einem massiven Anstieg der atmosphärischen Kohlendioxidkonzentration führen“ wird. [Wikipedia] )
Der Druck um den nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen verstärkt sich durch den Ukrainekrieg massiv… Durch die Energiekrise werden wir noch mehr zu Bewusstsein gezwungen. Bewusst heizen, bewusst Strom nutzen, Alternativen wahrnehmen, sparsamer sein.
Natürliche Ressourcen sind die Basis unserer Existenz. Für jedes Produkt, das wir kaufen -egal was es ist, wurden Wasser, Böden und Rohstoffe genutzt. Ohne natürliche Ressourcen wären wir nicht mobil und hätten auch keinen Strom. Doch die Ressourcen sind begrenzt. Manche Rohstoffe wie Erdöl und Metalle sind nicht erneuerbar, früher oder später sind sie verbraucht. Andere Ressourcen wie Luft, Wasser, Böden und Ökosysteme übernutzen wir seit Jahrzehnten. Um die Ausbeutung der Erde zu stoppen, müssen alle an einem Strang ziehen: Politik, Unternehmen und aber auch in erster Hinsicht jede:r einzelne von uns.
Nicht nur alles was bereits im Einsatz ist, verbraucht Energie und Ressourcen, sondern auch die Produktion von neuen Gütern an sich - darüber sollten wir uns auch bei unserem Konsum bewusst sein.
Denken wir an Klimaschutz, so fällt uns Verschiedenes ein: die globale Erderwärmung bremsen, nachwachsende Rohstoffe, Recycling, Verschmutzung durch (Plastik-)Müll. Oft wird in diesem Zusammenhang auch von Vermeidung von Kunststoff gesprochen.
Dabei gerät jedoch komplett aus dem Blick, was Kunststoff
jeden Tag für das Klima leistet.
Quellen:
- www.google.de
- www.wikipedia.de
- www.alkordraka.com
- www.renolit.com
- www.ikb-blog.de
- www.gkv.de
- www.vinylplus.eu
- www.umweltbundesamt.de
- www.alnatura.de
- www.nabu.de
- www.egofm.de
- www.wwf.de
- www.greenpeace.de
- www.bib.bund.de
- www.duh.de
(Unser Beitrag zur) Nachhaltigkeit
- Erneuerbare Energien nutzen wie z. B. Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage (unsere Produkte werden mit Sonnenenergie produziert)
- Einsatz bereits recycelter Folie und Recycling der Folie, kein Export
- Abfallvermeidung generell, unabhängig von der Art des eingesetzten Materials (z. B. auch durch optimale Materialausnutzung in unserer Fertigung)
- Qualitative, langlebige Produkte die jahrelang wiederzuverwenden sind herstellen, somit Schonung der Ressourcen und Energien durch Vermeidung von Neuproduktion oder auch Recycling/Verwertung, somit 2fach-Schonung der Umwelt
Das nachhaltigste Produkt ist immer eines, das nicht neu hergestellt werden muss.

Als Hersteller und "Inverkehrbringer" von Kunststoffprodukten sehen wir uns als mit einer der ersten in der Verbraucherkette in der Pflicht der Produktverantwortung.
Problematisch für die Umwelt sind vor allem Kunststoffe, die nur ein Mal oder nur für sehr kurze Zeit in Gebrauch sind.
Fakten belegen: Wird Kunststoff verantwortungsvoll eingesetzt und nach dem Gebrauch so oft und so lange wie möglich recycelt, ist er in der Regel nachhaltiger als alternative (Verpackungs)materialien.
Wiederverwendung: konsequent überall dort, wo sie möglich ist. Kreisläufe zum Recycling ausbauen, damit weniger Rohstoffe eingesetzt werden.
Übertragen auf unsere Branche/unsere Kunden könnte dies auch bedeuten:
- Ausweishüllen von Veranstaltungen können vom Gastgeber eingesammelt und wiederverwendet werden
- Kunststoffkarten brauchen nicht immer noch eine zusätzliche Umverpackung, bei Papierkarten ist es jedoch sinnvoll bis notwendig, denn auch Papier als nachwachsender Rohstoff muss geschützt werden
Wussten Sie eigentlich?
- dass PVC im Vergleich zu anderen thermoplastischen Produkten weniger fossile Ressourcen verbraucht, da PVC aus 43% Rohöl und 57% Salz produziert wird? Andere Polymerprodukte verwenden mehr als 80% Rohöl.
- dass es sogar eine Bio-PVC-Folie mit Tall Öl (rein pflanzliches Öl, das hauptsächlich aus dem Holz von Nadelbäumen, als reines Nebenprodukt der Zellstoffindustrie entsteht) gibt?
- dass PVC im Vergleich zu anderen thermoplastischen Produkten weniger Energie in der Produktion verbraucht?
- dass PVC eine geringere Umweltbelastung hinsichtlich (CO2) verursacht als andere Kunststoffe?
